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Querkopf Berlin

Gegen Krieg und Gewalt

Schaut man sich die Nachrichten an, so kann man den Eindruck bekommen, dass es nur noch Krieg und Gewalt auf der Welt gibt.

Der Slogan „Make love, not war“ entstand bereits Ende der 60er Jahre als Bewegung der Hippies und drückte den Protest den Kalten Krieg sowie den Vietnamkrieg aus. Doch was hat sich seitdem geändert?

Heute gibt es zahlreiche Konflikte zwischen den großen Mächten dieser Welt. Man muss jederzeit Angst haben, dass es irgendwo zu einem weiteren Krieg kommt oder es einen weiteren Terroranschlag gibt.

Doch welchen Sinn hat das Ganze? Was wurde jemals in der Geschichte der Menschheit damit erreicht? Die Antwort ist so einfach und plausibel: Gar nichts wurde damit erreicht.

Im Gegenteil mit Gewalt erzeugt man nur Gegengewalt. Wird ein Land angegriffen, so wird es irgendwen geben, der sich dafür rächen will. Doch leider trifft es meistens die Unschuldigen, die Schwächsten in der Gesellschaft.

War is illegal. Das sollte man sich immer vor Augen halten.

Und wer hinter die Kulissen schaut, wird erkennen, dass es bei Kriegen häufig gar nicht um die Verteidigung geht. In den vielen Fällen spielen auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle.

Auf Querkopf soll über aktuelle Geschehnisse informiert werden. Denn nur gemeinsam können wir etwas gegen Krieg, Hass und Gewalt tun. Nur wenn wir zusammenhalten und zeigen, dass wir das nicht möchten, können wir etwas erreichen.